Die in Berlin lebende Musikerin unterstützt ab sofort die Anliegen schwer erkrankter Kinder und...
Historische Grabsteine und Denkmäler verfallen zunehmend - jeder kann mit einer Patenschaft helfen
Gesellschaftliches Phänomen und Problem für Hinterbliebene
Otto Berg unterstützt Aktion der ev. Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion
"Mit dem Tod eines Menschen endet seine Existenz, er verschwindet aus der öffentlichen Wahrnehmung. Doch der Körper bleibt zunächst zurück, die noch anwesende Hülle des bereits abwesenden Menschen.
Vor seinem endgültigen Verschwinden wird der Leichnam des Verstorbenen an verschiedenen Stationen verwaltet, betrachtet, untersucht, aufbereitet und dabei noch einmal mit seinem eigenen Leben konfrontiert.
Wie ein abklingendes Echo dieses vergangenen Lebens wird der Körper im Wechsel noch weiter davon entfernt und wieder näher an dieses Leben herangeholt.
Die Serie Post Mortem spürt diesem Nachhall nach und begleitet die toten Körper bei ihren letzten Stationen: in Kühl- und Lagerräumen, bei der Sektion, beim Bestatter, im Krematorium, auf Friedhöfen bis hin zur Präparation und der wissenschaftlichen Organsammlung."
Patrik Budenz, Jahrgang 1971, hat im März 2009 sein Studium der Fotografie an der Neuen Schule für Fotografie Berlin abgeschlossen.
Die Reihe entstand im Zusammenhang mit seiner vielbeachteten Fotodokumentation zur Rechtsmedizin-Ausstellung "Vom Tatort ins Labor" des Medizinhistorischen Museums der Berliner Charité.
Da der Ausstellungsraum der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich ist, vereinbaren Sie bitte einen individuellen Besichtigungstermin über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns unter 030 49 10 11 an.
Weiterhin ist die Ausstellung auch im Rahmen anderer Veranstaltungen in unserem Hause zu besichtigen, über die wir Sie gerne regelmäßig informieren.
Sie finden die Ausstellung in unserer Zentrale in Reinickendorf:
Otto Berg Bestattungen
Residenzstraße 68
13409 Berlin-Reinickendorf
Parkplätze sind vorhanden!
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