Themenabend bei Otto Berg mit Marianne van Kempen
Denkmal für Arme und Odachlose erhält neue Inschriften.
Kritische Berichterstattung und Verbraucherinformationen im ARD-Magazin
Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. med. Volkmar Schneider und Priv. Doz. Dr. med. habil. W.E. Platz.
Unsere Sterblichkeit verdrängen wir im Alltag. Über den Tod sprechen wir nur selten. So beginnt, wenn ein uns nahe stehender Mensch stirbt, eine Ausnahmesituation, auf die wir kaum vorbereitet sind. Hilflosigkeit, Verzweiflung, Trauer, Ohnmacht.
Wie unterschiedlich mit dem Tod am Anfang und am Ende des Lebens umgegangen wird, diskutieren am 10. November 2011 die Ethnologin Maureen Grimm, die Künstlerin Anja Sommer, die Vorsitzende des Bundesverbandes Verwaiste Eltern, Petra Hohn, und die Pfarrerin und Seelsorgerin Beate Violet gemeinsam mit der Kulturwissenschaftlerin Dr. Kerstin Gernig.
Ausgangspunkt dabei ist das Buch "Still geboren" (Panama Verlag) von Maureen Grimm und Anja Sommer. Beide schreiben über die Erfahrungen, die Eltern in unserer Gesellschaft mit dem Verlust eines Kindes machen.
Die Diskussion der Fragen zum Tod, für die es nur selten Raum gibt, findet im Bestattungsinstitut Otto Berg statt, wo es ein tradiertes Erfahrungswissen im Umgang mit Verstorbenen und Angehörigen gibt. Die Podiumsdiskussion lädt dazu ein, Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und neue Sichtweisen kennenzulernen.
Wann? | Donnerstag, 10. November 2011, 19.00 Uhr |
Wo? | Otto Berg Bestattungen/Zentrale |
Die Veranstaltung ist kostenlos. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis zum 7. November 2011 erforderlich.
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