Die in Berlin lebende Musikerin unterstützt ab sofort die Anliegen schwer erkrankter Kinder und...
Gesellschaftliches Phänomen und Problem für Hinterbliebene
Otto Berg unterstützt Aktion der ev. Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion
Immer wieder Ärger um geschmückte anonyme Grabfelder
Mit seinen rund 220 Friedhöfen verfügt Berlin über eine einzigartige Grabkultur – doch diese verschwindet nach und nach. Vor allem die Grabmäler des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts verfallen immer mehr.
Eine Möglichkeit zur Erhaltung stellen Grabpatenschaften dar: Das Landesdenkmalamt und die Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe haben einen Katalog veröffentlicht, in dem beispielhaft 100 akut bedrohte Gräber aufgeführt werden. Schon für 1.500 € können einzelne von ihnen fachmännisch restauriert und als Denkmal erhalten werden. Auch eine Neubelegung ist grundsätzlich vorgesehen, hierfür fallen dann die üblichen Friedhofsgebühren an.
Die Sanierungskosten für größere Erbbegräbnisanlagen können sich auf bis zu 150.000 € belaufen. Hierfür können in Einzelfällen auch Landeszuschüsse beantragt werden.
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