Radiosendung des Deutschlandfunks, live vom Gelände der BUGA 2009 in Schwerin
Presse: Dubioser "Bundesanzeiger für Bestattungen" täuscht Hinterbliebene.
Neues Sonderheft der Stiftung Warentest zu den Themen Todesfall und Vorsorge
Ein Preisvergleich senkt die Kosten. Beitrag in der F.A.Z. vom 26.01.2008
Symbole spielen eine wichtige Rolle bei der Grabbepflanzung und bei der Trauerfloristik. Pflanzen und Blumen sind für viele von uns Ausdrucksmittel der Trauer, die sich seit Generationen und in unterschiedlichsten Kulturkreisen entwickelt haben.
So manche Tradition ist auch schon wieder in Vergessenheit geraten: Wer weiß beispielsweise heute noch, dass Rosmarin und Raute früher auf das Grab gepflanzt wurden, um mit ihrem Duft das Böse fern zu halten?
Jahrhundertelang galt die Narzisse als Mittlerin zwischen Ober- und Unterwelt. Heute ist sie Frühlingsbote, an deren Duft und Farbe man sich erfreut.
Als Überwinder des Todes galten die Immergrünen, weil sie die tödliche Kälte des Winters schadlos überstanden. Heute werden sie vor allem als ruhiger und gepflegter Hintergrund verwendet, der das bunte Blühen auf dem Grab zur Geltung bringt.
Mit diesem Ratgeber laden wir Sie ein, sich ein wenig mit der Symbolik der Pflanzen zu beschäftigen. Sie kann eine schöne Sprache sein, um das Leben unserer Verstorbenen nachzuzeichnen und so an sie zu erinnern.