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Individuelle Grabbepflanzung

Ein schönes, gepflegtes Grab ist der Wunsch der meisten Angehörigen. Daher hat sich in den ver­gangenen Jahrzehnten eine Gestaltung durchge­setzt, die sich in Bodendecke, Rahmenpflanzung und Saisonschmuck unterteilt:

Arten, die das Grab gleichmäßig bedecken und Unkraut fernhalten, überziehen die Fläche. Efeu und Kleines Immergrün, Steinbrech und Waldsteinia sind verbreitete Vertreter dieser flach wachsenden Arten.

Immer mehr Menschen entwickeln heute jedoch den Wunsch, der Individualität eines Ver­storbenen durch eine besondere Grabbepflan­zung Ausdruck zu verleihen.

Spiegelten die al­ten Symbolpflanzen allgemein das Verhältnis der Menschen zum Tod wider, steht heute die Erinnerung an den Verstorbenen mit seinen Eigenschaften und Vorlieben im Vordergrund.

So finden bei der Grabgestaltung  heute auch in­dividuelle Symbolpflanzen Verwendung. Zum Beispiel können Sie die Lieblingsblumen vom heimischen Balkon oder Kräuter aus dem Garten aussäen.

Viele Menschen erinnern sich auch an einen gemeinsamen Urlaub, der durch eine ty­pische Pflanze symbolisiert wird. Wer mit einem Verstorbenen schöne Erinnerungen an Südfrank­reich verbindet, könnte provencalischen Laven­del auf der Grabstelle pflanzen.

Den Blickfang auf dem Grab bilden Pflanzen, die auch Balkon und Terrasse im Laufe des Jahres verschönern. Tulpen und Primeln, Stiefmütter­chen und Bellis spielen im Frühjahr eine wich­tige Rolle. Ihnen folgen Geranien und Fuchsien, Zweizahn, Margeriten, Salvien oder andere Ver­treter aus der Fülle sommerlichen Blühens. Den Herbst bestimmen vor allem die Farben von Eriken und Chrysanthemen, aber auch Astern und Alpenveilchen mischen sich darunter.